Nicht-psychologische Master

0396b9ad24Ihr fandet Psychologie im Bachelor zwar spannend, aber wollt im Master doch gerne etwas anderes machen oder neue Erfahrungen sammeln? Dann seid ihr hier genau richtig. Auf dieser Seite könnt ihr Euch über spannende Master informieren, die nicht genuin psycholgisch sind. Natürlich gibt es noch sehr viel Möglichkeiten. Die hier gezeigten nicht-psychologischen Master können beispielsweise auch an anderen Universitäten unter evtl. etwas anderen Bezeichnungen studiert werden. Traut euch und erkundigt euch!

Wenn ihr noch Master kennt, die hier nicht aufgeführt sind, schickt uns einfach eine E-Mail an info(ät)psystudents.org

Computing in the Humanities – Universität Bamberg (120 CP)

https://www.uni-bamberg.de/ma-cith/
Der Studiengang “Computing in the Humanities” (CitH) richtet sich an Absolventinnen und Absolventen eines geistes-, kultur- oder humanwissenschaftlichen Bachelorstudienganges. Die bestehenden Kenntnisse der Interessenten werden um Fachwissen in Informatik und Angewandter Informatik erweitert. Der Studiengang befähigt dazu, in interdisziplinären Projekten an der Gestaltung und Entwicklung von Softwaresystemen in verschiedenen Anwendungsfeldern mitzuarbeiten.

M.A. Cognitive Systems – Universität Ulm (120 CP)

In dem englischsprachigen Master of Science Studiengang “Cognitive Systems” an der Universität Ulm werden die theoretischen und empirischen Grundlagen kognitiver Fähigkeiten vorgestellt und hieraus Modelle entwickelt. Diese erlauben es, neurobiologische Mechanismen, theoretisch fundierte Konzepte und kognitives Verhalten in Verbindung zu bringen und dieses in psychopysischen Studien und psychologischen Tests zu untersuchen. Diese Ergebnisse bilden die Grundlage für vielfältige Anwendungen, beispielsweise zur Entwicklung neuer Generationen von Assistenz- und Companionsystemen, von intelligenten Robotern oder Fahrzeugen, intelligenten Geräten und Spielen, bis hin zu intelligenten Städten, mit dem Ziel der Unterstützung und Verbesserung menschlicher Performanz.

Link zum Studiengang

 

M.Sc. Kognitive und Integrative System-Neurowissenschaften – Universität Marburg (120 CP)

Link zum Studiengang

 

M.Sc. Integrative Sport-, Bewegungs- und Gesundheitswissenschaft – Universität Potsdam (120 CP)

Link zum Studiengang

 

M.A. Sexologie – Hochschule Merseburg (120 CP)

Das Recht auf Wissen auf dem Gebiet der Sexualität erfordert gut ausgebildete Sexologinnen und Sexologen, welche persönlichen sowie medizinischen Fragen und aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen kompetent begegnen und und Menschen begleiten und beraten, eine selbstbetsimmte Sexualität verbunden mit sexueller Gesundheit zu entfalten.

Fachkräfte aus den Bereichen Soziales, Bildung, Psychotherapie, Gesundheit/Medizin werden im Masterstudiengang für ein sexuelles Selbstverständnis in verschiedenen Zielgruppen sensibilisiert.

Der Masterstudiengang Sexologie (M. A.) wird in Kooperation zwischen der Hochschule Merseburg und dem Schweizer Institut für Sexulapädagogik und Sexualtherapie ISP angeboten.

Mehr unter: http://www.hs-merseburg.de/weiterbildung/berufsbegleitende-studiengaenge/sexologie-m-a/

 

M.Sc. Statistics -Verbunstudiengang Berlin (120 CP)

Das Masterprogramm Statistik trägt der stetig wachsenden Interdisziplinarität des Faches Rechnung und wird fakultäts- und universitätsübergreifend von der Humboldt-Universität zu Berlin (wirtschaftswissenschatliche und mathematische Fakultät), der Freien Universität Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Charité-Universitätsmedizin Berlin unter Beteiligung der Beuth Hochschule für Technik angeboten. Es richtet sich an AbsolventInnen eines Erststudiums (Bachelor, Master oder Diplom) in einem quantitativen Fach.

Weitere Informationen: http://www.stat.de/de/

 

M.A. Internationale Kriminologie – Universität Hamburg (120 CP)

Das Studienangebot wendet sich an HochschulabsolventInnen mit einem sog. ersten berufs- qualifizierenden Abschluss (B.A., Diplom, Staatsexamen, FH-Abschluss etc.), die sich für eine Berufstätigkeit in entsprechenden Praxisfeldern und insbesondere in Forschung und Lehre qualifizieren wollen.

Das viersemestrige M.A.-Programm Internationale Kriminologie ist um die vier Themenschwerpunkte  „Internationale Kriminal- und Sicherheitspolitik“, „Policing“, „Strafpraxis und ihre Alternativen“ und „Medien und Wissen“ organisiert. An die Perspektiven der „Kritischen Kriminologie“ anknüpfend vermittelt es die Problemstellungen, Befunde und Diskussionen des Faches unter besonderer Berücksichtigung gesellschaftspolitischer Fragen und internationaler Diskussionen.

Weitere Informationen: http://www.wiso.uni-hamburg.de/professuren/kriminologie/lehre/masterstudiengang-int-kriminologie/

M.A. Begabungsforschung und Kompetenzentwicklung – Universität Leipzig (120 CP)

Vertiefung und Verbindung der beiden zukunftsweisenden Schwerpunkte Begabungsforschung und Kompetenzentwicklung sind das wesentliche Kennzeichen des Leipziger Studiengangs.

Studierende erhalten die Möglichkeit, Konzepte zur Förderung von Begabung und Kompetenz theoretisch zu durchdringen, weiter zu entwickeln und so zu profilieren, dass entsprechende Förderprozesse professionalisiert werden können. Über die Inhalte der Wissensbereiche Begabungsforschung und Kompetenzentwicklung hinaus erwerben sie auch Verfahrenswissen über die Organisation und Evaluation von Fördermaßnahmen sowie über Qualitätsentwicklung und -management. Dies betrifft schulische und außerschulische Handlungsfelder ebenso wie Felder der Erwachsenen- bzw. Weiterbildung, der sozialen Arbeit, der Wirtschaft, Kulturarbeit und Politik sowie Organisationen, die interne Bereiche für Bildung und Lernen ausdifferenziert haben.

Weitere Informationen: http://www.uni-leipzig.de/masterbuk/profil/leitidee/

 

M.A. Kriminologie und Gewaltforschung – Universität Regensburg (120 CP)

Der interdisziplinäre Masterstudiengang beschäftigt sich mit den Ursachen, Erscheinungsformen und Folgen von Straftaten, Gewalt und Aggression. Dazu werden kriminologische Theorie und multidisziplinäre Perspektiven und Erkenntnisse aus der aktuellen Gewalt- und Aggressionsforschung zu einem fächerübergreifenden Studiengang zusammengeführt.

Innerhalb der Module nehmen die Studierenden an Veranstaltungen aus verschiedenen Fachrichtungen teil: Rechtswissenschaft, Kriminologie, (Neuro-)Biologie, Medizin, (Forensische) Psychiatrie, Psychologie, Politologie, Soziologie, Theologie, Sprach- und Kulturwissenschaften.

Weitere Informationen findet Ihr hier.

 

TU Berlin – M.Sc. Human Factors – TU Berlin (120 CP)

Fast überall ist der Mensch heute gefordert mit mehr oder weniger komplexen Maschinen zusammen zu arbeiten. Von zentraler Bedeutung sind daher wissenschaftliche Erkenntnisse, die zum Verständnis und zur Verbesserung der Interaktion zwischen Mensch und Technik beitragen und damit eine sichere, effektive und effiziente Steuerung, Überwachung und Nutzung technischer Systeme durch den Menschen ermöglichen. Die Vermittlung dieser Erkenntnisse und Fertigkeiten ist zentrales Ziel des Masterstudiengangs Human Factors. Der Masterstudiengang Human Factors stellt ein interdisziplinäres Studienangebot für Psychologen und Ingenieure mit Bachelor oder Diplom dar.

Weitere Informationen findet Ihr unter diesem Link.

 

M.A. Interdiziplinäre Antisemitismusforschung – TU Berlin (120 CP)

Der Masterstudiengang Interdisziplinäre Antisemitismusforschungvermittelt umfassende Kenntnisse in Ursachen, Ausformungen und Wirkungen der historischen wie der gegenwärtigen Judenfeindschaft und anderen, zumeist damit verbundenen, rassistischen Ausgrenzungen. Weitere Schwerpunkte bilden die pädagogische Bearbeitung und medialeVermittlung dieser Phänomene.

Das Lehrangebot des Studiengangs umfasst neben den themenspezifischen Lehrveranstaltungen auch ein Berufspraktikum und Vertiefungsmöglichkeiten im Wahlpflichtbereich.Studierende haben die Möglichkeit, ein Semster an einerUniversität im Ausland zu absolvieren. Das Zentrum für Antisemitismusforschung unterstützt den Aufenthalt durch Kooperationsverträge mit Partnerinstitutionen in Großbritannien, Israel und den USA.

Weitere Informationen finden sich hier.

 

M.A. Angewandte Sexualwissenschaft – Hochschule Merseburg (120 CP)

So individuell und privat Menschen ihre Sexualität und Partnerschaft leben, so wichtig ist die wissenschaftliche Analyse der sexuellen Verhältnisse zur Wahrung und Durchsetzung sexueller und reproduktiver Selbstbestimmung und damit verbundener Rechte.

In diesem deutschlandweit einmaligen Masterstudiengang werden Sie für Berufsfelder ausgebildet, in denen die Sexualität des Menschen in all ihren individuellen, interpersonellen und gesellschaftlichen Bezügen Gegenstand fachlichen Handelns sein kann. Das sind vor allem psychosoziale, pädagogischeund medizinisch-klinische Arbeitsgebiete, aber auch gesellschaftspolitische, juristisch-kriminologische oder kulturelle Berufsfelder.

Weitere Informationen gibt es hier.

M.A. Friedens- und Konfliktforschung – Uni Marburg (120 CP)

Ziel des interdisziplinären Masterstudiengangs ist es, analytische und praktische Qualifikationen im Bereich der Friedens- und Konfliktforschung zu vermitteln. Dazu gehören insbesondere Fähigkeiten, Konflikte nach ihrem Gegenstand, ihrem Verlauf, ihren Ursachen und Akteuren analysieren und Perspektiven der Befriedung, Regelung oder Lösung von Konflikten entwickeln zu können.

Inhalte des Studiengangs sind politische Konflikte in der Weltgesellschaft. In den Lehrveranstaltungen dominieren Methoden wie z.B. Rollen- und Planspiele, Szenarienentwicklung, Kleingruppenarbeiten, Workshops und Inszenierungen. Das Studienprogramm umfasst unter anderem ein internationales Praktikum, englischsprachige Veranstaltungen, interdisziplinäre Forschungsseminare und eine transdisziplinäre Übung zur Konfliktbearbeitung.

Weitere Informationen unter diesem Link.

M.A. Interdisziplinäre Anthropologie – Universität Freiburg (120 CP)
Dem Wort nach ist „Anthropologie“ zusammengesetzt aus dem altgriechischen anthropos „Mensch“ und logos „Rede, Wissen, Lehre“. Ganz allgemein formuliert, geht es also um das Wissen über Menschen in all seinen Formen. Entsprechend vielfältig und weitreichend sind die Fragen und Forschungsfelder, mit denen sich Anthropologinnen und Anthropologen beschäftigen: Sie reichen von der menschlichen Evolution und der biologischen Variabilität des Menschen über die Auseinandersetzung mit verschiedenen Menschenbildern, wie sie sich in Texten, künstlerischen und wissenschaftlichen Darstellungen finden, bis hin zur Untersuchung sozialer und kultureller Praktiken, symbolischer Formen und deren historischem Wandel. Die Untersuchung von biologischen und kulturellen Mensch-Umwelt-Beziehungen verknüpft dabei die verschiedenen Herangehensweisen.
Diese breit angelegte Ausrichtung verlangt einen interdisziplinären Zugang, der es erlaubt, anthropologische Fragen im fächerübergreifenden Dialog zu erarbeiten und zu diskutieren. An dem Studiengang Interdisziplinäre Anthropologie der Universität Freiburg sind zahlreiche Fächer aus den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften sowie den Naturwissenschaften beteiligt. Dazu gehören die Biologische Anthropologie, die Geschichtswissenschaften, die Ethnologie, die Philosophie, die Soziologie und die Kognitionswissenschaft.
Weitere Informationen hier.

M.Sc Data Science – Universität Mannheim (120 CP)

The Mannheim Master in Data Science (MMDS) program equips students with the knowledge and skills necessary to gain operational insight from large and complex datasets. The program is interdisciplinary and is run as a collaboration of University of Mannheim’s Data and Web Science Group, Institute of Business Informatics, Department of Sociology, Department of Political Science, and Institute of Mathematics. The program provides both a solid theoretical foundation as well as practical skills for data management and data analytics. A wide range of courses are offered in these areas, along with data science projects to apply the acquired knowledge in practice.

Weitere Informationen hier.

M.Mel. Medizin-Ethik-Recht – Universität Halle (120 CP)

Ziel des Studiengangs ist es, vertiefte Kenntnisse in medizin-ethischen, bioethischen und rechtlichen Fragestellungen unter Einbeziehung der medizinischen Praxis zu vermitteln. Es soll die Wechselwirkung der Fachgebiete interdisziplinär gelehrt und unter Bezug auf medizinische und gesundheitspolitische Probleme durchdrungen werden. Die Studierenden erhalten die Möglichkeit, sich die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten anzueignen, die sie zu wissenschaftlicher Arbeit, fundierter Urteilsfähigkeit und kritischer Einordnung der wissenschaftlichen Erkenntnisse befähigen. Sie sollen in der Lage sein, komplexe Sachverhalte unter Anwendung ihrer wissenschaftlichen Erkenntnisse und Methoden zu bewerten und einer Lösung zuzuführen.
Bei dem Masterstudiengang Medizin-Ethik-Recht handelt es sich um einen gebührenpflichtigen, weiterbildenden und nicht-konsekutiven Master-Studiengang. Er ist im Profil eher forschungsorientiert.

Link zum Studiengang